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tärätätätääääähhh

wieder n neuer blog und so
da ich grad unter zeitdruck stehe ,werd ich jetzte nich sooo viel schreiben,deswegen sag ich gleich :klappe,wir drehen

"hier bleiben"

sehe mein leben
wie es vor meinen augen
vor mir vorbei zieht
und ich werde mich
nur an die guten zeiten erinnern
doch die schlechten nie vergessen
ich liege nachts noch lange wach
obwohl alles so viel schöner ist
wenn man die augen zu macht

Refrain:
es ist sinnlos
seine wunden zu zählen
hauptsache ist
das sie vergehen
will man noch hier bleiben
oder nur den abschiedsbrief schreiben

wenn die last erstmal vom herzen fällt
lässt es sich viel leichter gehen
durch die betonparks dieser stadt
setze nun ganz leicht
einen schritt auf den nächsten
doch ich bin
trotz alledem nur schweren herzens
denn die menschen die wr lieben
sind die die wir nicht kriegen

es verstopft mir die seel
und ich schwimm bis zum horizont
obwohl ich hier alles habe was ich brauch
doch was erwartet man vom leben
und was gibt man zurück
ist man wie die anderen
oder doch verrückt

will normal sein
gleichzeitig anders bleiben
aber man sagt ja
doch nie was man denkt
bis man sein leben verschenkt
es wird schwer
doch ich nehms leicht
es erscheint mehr
wenn einem das normale nicht mehr reicht

mmhhhh mkey, das wär das, dann hauta rein

49 Kommentare 2.10.06 13:52, kommentieren

jup^^

„Allein bleiben“


Meine Augen und meine Gedanken
Sind auf bessere Welten gerichtet
Doch meine Füße bleiben auf diesem Boden
Denn meine Sehnsucht wird erdrückt
Da die Veränderungen überall stattfinden
Muss ich sie nicht an anderen Orten erzwingen
Mit nicht immer guten Methoden
Die dann doch nichts bringen

Refrain:
Wieder sind alle beisammen
Alle nur ich nicht
Will die richtigen Worte sagen
Doch ich kann es nicht mehr ertragen
Suche all meine Gedanken zusammen
Um die Einsamkeit zu verbannen

Wenn jeder irgendwie alleine ist
Und jeder was vermisst
Zu Zeiten in denen man nach Hilfe schreit
Aber es trotzdem alles beim Alten bleibt
Doch der Weg scheint leichter
Wenn man das Ziel schon sieht
Als von dem Punkt
An dem man zu lange schon verblieb

Refrain:

Ich muss aufhören
Das Vergangene noch einmal zu durchleben
Wenn man doch die Vergangenheit nicht ändern kann
So versuch ich es mit der Zukunft
Denn das Leben ist ein Festmahl
So nimmt man sich was man brauch
Bevor es nicht ein anderer nimmt
Doch dann gibt man den Löffel ab

Refrain:

1 Kommentar 25.10.06 17:43, kommentieren